Fahrturnier 2019


Samstag 20. und Sonntag 21. Juli 2019

 

 

Dateien zum Download:

 


Meldestelle:

Helmut Brinkmann
C-D-R-F Organisation und Computerdienst für Reit- und Fahrturniere
Deterskamp 19; D - 26169 Friesoythe-Thüle
Telefon: +49 (0) 4495 921430
Fax: +49 (0) 4495 921431
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.turnierdienst-brinkmann.de

 




 

Neues aus der LPO 2015


  • Bei einer Geländeprüfung muss ein praktizierender Arzt auf dem Gelände anwesend sein. Auch der Hufschmied sollte vor Ort sein.
  • ab Klasse M gibt es ganze und halbe Noten
  • Neue Maße für die Ortscheidbreite: In der Dressur bei Pferden 60 cm und bei Ponys 50 cm
    Im Gelände bei Pferden 55 und bei Ponys 50 cm
  • Bei der Vorbereitung eines Gespanns muss ein Beifahrer auf der Kutsche mitfahren.
  • Das Umkippen einer Kutsche währen der gesamten Geländeprüfung führt zum Ausschluss.
  • Im Gelände: Sollte ein Pfer/Pony über die Deichsel treten, muss der Fahrer sofort anhalten. Tritt ein Pferd/Pony über den Strang oder löst sich ein Aufhalter, so darf das Hindernis zu Ende gefahren und erst außerhalb des Hindernisses angehalten werden.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Jeder Turnierfahrer sollte diese Änderungen noch einmal in der aktuellen LPO nachlesen.

 


 

 

Neues aus der LPO 2013


  • Helmpflicht bei minderjährigen Fahrern und Beifahrern in allen Prüfungen sowie auf dem Abfahrplatz!
  • Das Tragen von Schutzwesten bei Geländeprüfungen ist Pflicht!
  • Einspänner müssen in ihrer Anspannung einen Schlagriemen tragen!
  • Die korrekte Anspannung wird von den Richtern verstärkt kontrolliert werden. Falsche oder unkorrekte Anspannungen können zum Ausschluss führen!
  • Bei Geländeprüfungen muss ein zuständiger und erfahrener Arzt anwesend sein!
  • Auch Dressurprüfungen der Klasse A dürfen von zwei, an verschiedenen Stellen positionierten Richtern gewertet werden. Das Mittel ergibt dann die Wertnote.
  • Nennungen für Turniere der LPO sind nur noch über Neon-online möglich!

 

Diese Angaben sind unserer Meinung nach die wichtigsten Änderungen. Für eine Vollständigkeit muss die aktuelle LPO 2013 hinzugezogen werden.

 


 

Verhalten auf dem Vorbereitungsplatz


Die Prüfungsvorbereitung auf dem Turnier ist im Laufe der vergangenen Jahre immer stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Ein aggressives Reiten auf dem Vorbereitungsplatz wird von Zuschauern, Reitern, Trainern und den Medien nicht akzeptiert. Unsere Richter auf dem Vorbereitungsplatz haben hier eine große Verantwortung. Im Einzelfall müssen sie darüber entscheiden, welche Form des Reitens ein Einschreiten notwendig macht.

Ein von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) berufenes Expertengremium aus Tierärzten, Trainern, Reitern, Richtern und Sportwissenschaftlern erarbeitete nun einen umfangreichen Kriterienkatalog, der nicht nur den Richtern auf dem Vorbereitungsplatz, sondern auch allen Reitern, Trainern und der Öffentlichkeit die Einschätzung der Situation von Reiter und Pferd leichter machen soll.
Der Kriterienkatalog ist unterteilt in „pferdegerecht“, „auffällig“ und „nicht pferdegerecht“ und berücksichtigt sichtbare Merkmale. Er dient als ganzheitliche Orientierung und Argumentationshilfe, keinesfalls als „abzuarbeitende Checkliste“!
Bei pferdegerechtem Reiten hat der Richter naturgemäß keinen Handlungsbedarf. Benimmt sich ein Reiter oder erscheint sein Pferd hingegen „auffällig“, muss der Richter ihn einer Verlaufskontrolle unterziehen. Ein „nicht pferdegerechtes“ Reiten macht sofortiges Handeln erforderlich. Dies kann bedeuten:
- ein klärendes Gespräch,
- eine Ermahnung des Reiters oder aber
- kann bei fortgesetztem Fehlverhalten über eine Verwarnung/Rüge (ggf. mit gelber Karte) bis hin zum Ausschluss von der Prüfung (ggf. mit roter Karte) führen.
Diese Vorgehensweise gilt für alle Pferdesportdisziplinen.

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